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So funktioniert der FOSTAC MAXIMUS - wissenschaftliche Grundlagen

Der FOSTMAC MAXIMUS arbeitet nach den neuesten Erkenntnissen aus der Quantenphysik. Im Zusammenhang mit der Erforschung neuer elektronischer und medizinischer Systeme, welche im Rahmen der russischen Raumfahrt getestet wurden, konnten russische und ukrainische Wissenschaftler nachweisen, dass die gesamte Information aller Materie im Elektron der Atome gespeichert wird.

Das Elektron ist folglich der aktive Teil jedes Atoms - der Atomkern ist demzufolge reaktiv. Verändert man die Information im Elektron, so verhält sich das gesamt Atom entsprechend dieser Informationsveränderung.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigten auch, dass das Elektron - je nach Art der Information einen Eigenspin (Drehung) entweder im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn entwickelt. Heute ist es mit komplizierter Elektronik und mathematischer Berechnung jederzeit möglich, sowohl die Spinrichtung, die Spingeschwindigkeit als auch die emittierten Wellenlängen zu messen und zu berechnen.

Im Normalfall enthalten Elektronen sowohl biologisch negative Informationen - dies führt zu einem Spin im Uhrzeigersinn - als auch biologisch positive Informationen - was zu einem Spin im Uhrzeigersinn führt.

Auch die Elektronen von elektrischen Stromflüssen unterliegen den gleichen Gesetzmässigkeiten. Diese Elektronen enthalten allerdings einen Überschuss an negativen Informationen. Die Folge davon ist eine Drehung der Elektronen im Uhrzeigersinn, was biologisch sehr negativ wirkt. Die Natur, d. h. Menschen, Tiere und Pflanzen, reagiert darauf mit unterschiedlicher Empfindlichkeit. Viele Menschen fühlen sich beispielsweise müde und ausgelaugt. Man spricht dann üblicherweise von Elektrosmog.

Eine weitere Enkenntnis ist, dass die Spingeschwindigkeit des Elektrons keine feste Grösse ist. Laut Prof. Andropow von der Akademie der Wissenschaften in Moskau, lässt sich das Elektron bis zu einem Eigenspin von 32-facher Lichtgeschwindigkeit beschleunigen. Die Geschwindigkeit ist dabei abhängig von den aufgeprägten Informationen. Bei einem Mix von negativen und positiven Informationen bewegt sich das Elektron langsamer - negativ und positiv heben sich gegenseitig entsprechend der energetischen Ladung teilweise auf. Je eindeutiger also die Informationen sind, desto schneller dreht sich das Elektron, desto kräftiger wird der Eigenspin.

Genau diese Eigenschaften der Elektronen werden im FOSTAC MAXIMUS genutzt. Duch eine hochfrequente Informationsübertragung werden sämtliche negativen Informationen gelöscht und positive Programmierungen aufgeprägt. Dadurch bekommt das Elektron eine eindeutige Ladung und beschleunigt sich somit auf einen maximalen Eigenspin im Gegenuhrzeigersinn - worauf biologische Systeme sehr positiv reagieren. Folge davon ist eine klar beweisbare und auch spürbare gesundheitliche Wirkung - Elektrosmog wird aufgehoben.

Ausserdem wird durch die Beschleunigung des Eigenspins der Elektronen im Stromkreis eine wesentliche höhere Effizienz der Leistung erzielt. Ohne Beeinflussung von Spannung und Stromstärke wird pro Elektron mehr Leistung abgegeben - das bedeutet: Für die gleiche Leistung ist weniger Elektronenfluss notwendig. Es muss also vom Elektrizitätswerk weniger Strom geliefert werden, um die gleiche Arbeit zu erzielen. Folge: Die Zähler laufen langsamer - die Rechnung wird kleiner.
Der FOSTMAC MAXIMUS macht mit seiner Technologie aus einem normal potenten Elektron gewissermassen einen "Muskelprotz".

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